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Bot-Workshop am Hackday im Zollhof

Einen Sprachassistenten entwickeln, in einem Tag, vom Konzept bis zum technischen Prototyp. Das haben wir am vergangenen Donnerstag im Nürnberger Zollhof umgesetzt. Mit einer über zwanzig Menschen starken Gruppe aus Firmenvertretern (u.a. Siemens, NÜRNBERGER Versicherung, N-ergie, Schaeffler und HUK-Coburg) durften wir im Rahmen der Hackdays einen Workshop durchführen. Robert, Johannes und Christian waren vor Ort und schildern ihre Einblicke.
Kick-Off

Zu Beginn durfte unser Co-Founder Christian die Teilnehmer begrüßen und einen ersten Einblick in die Welt der Sprach-Bots geben. Hier könnt ihr mehr dazu lesen. Er hebte vor allem den Sinn von Bots in unserer Welt hervor und schilderte, dass Sprache und Visualisierung von Daten sich gegenseitig ergänzen. Robert folgte mit dem Impuls, die vorhandenen Fähigkeiten des Menschen – nämlich Sprache und Kommunikation – zu nutzen und diese durch Technologien (Sprachassistenten und Bots) zu erweitern, statt ihm ständig neue Werkzeuge erklären und beibringen zu müssen. Er ging danach auf die Vorteile von Sprachassistenten im Einsatz und die wichtigsten Aspekte der Konzeption weiter ein. Johannes knüpfte mit einem Einblick in die technische Aspekte von Bot-Systemen an. Dabei stach insbesondere hervor, dass sich die Architekturen dieser von Webapplikationen im Wesentlichen kaum unterscheiden.

Von Ideen zum Mitarbeiter-Assistenten

Dann durfte auch schon das Publikum tätig werden. In gemeinschaftlicher Arbeit diskutierten wir Fragen zu Bots, Privatsphäre und konkrete Einsatzmöglichkeiten. Eine Vielzahl an guten Impulsen und Ideen wurden hier gesammelt und festgehalten, jedoch wurde schnell klar, dass der zu entwickelnde Bot Mitarbeiter unterstützen solle. Aus Erfahrung wussten alle Workshop-Teilnehmer, dass Mitarbeiter tagtäglich sehr viel Zeit durch Aufgaben verlieren, die nicht ihren Fachbereichen entsprechen. Das wollten wir durch unseren zu entwickelnden Mitarbeiter-Assistenten unbedingt ändern! Und nachdem das Flipchart mit all den tollen Ideen randvoll beschrieben war, durften alle Teilnehmer über die sinnvollste Aufgabe des Bots abstimmen, welche wir im Folgenden designen und implementieren würden. Es kamen Ideen in vielen verschiedenen Bereichen, von automatischen Kaffeemaschinen, über Data-Analytics und intelligente Priorisierung bis hin zur besseren Gestaltung von Reisekostenabrechnungen.
Wir entschieden uns für den Onboarding-Assistenten.

Der Verlauf

Von hier an wurde es dynamischer. Christian übernahm die Moderation und die Vermittlung zwischen Design und Entwicklung. Das Design-Team um Impulsgeber Robert, arbeitete die Nutzer-Absichten (Intents), Äußerungen (Utterances) und Variablen (Slots) aus. Äußerungen spiegeln die Art und Weise wieder, wie ein Nutzer seine gewünschte Absicht erzielen kann, denn jeder Mensch kommuniziert eben auf seine ganz persönliche, gewohnte Art und Weise. Es sollte ein sympathischer Assistent geboren werden, wie sich Mitarbeiter eines Unternehmens ihn sich wünschen und vorstellen. Durch die rege Beteiligung der Workshop-Teilnehmer entwickelten sich in kürzester Zeit, vielseitige und nützliche Aufgaben des Onboarding-Assistenten.
Diese wurden direkt nach dem Designen, durch das Entwicklungs-Team um den Bot-Experten Johannes, umgesetzt. Dabei wurde die Plattform Dialogflow von Google benutzt. Offene Fragen wurden schnell und einfach zwischen den Teams durch Christian kommuniziert und sind ohne Probleme, schnell gelöst worden.

Die Teilnehmer konnten initial mit einem Chat-Tool testen, wie es sich anfühlt, mit einem Bot zu reden. Dabei hat ein Teilnehmer einen Bot simuliert und der andere den Menschen. Wie sich direkt zeigte, klangen die schriftlich formulierten Sätze, ausgesprochen doch recht unnatürlich und robotisch und wurden durch intuitive, menschliche Versionen ersetzt. Gestalteten wir die Konversation etwas natürlicher, so gewann unser Mitarbeiter-Assistent schnell an Sympathie. Es wurde ebenfalls ein Baum-Diagramm der Konversationens-Möglichkeiten auf einem Flipchart skizziert, welche den Zusammenhang zwischen und den möglichen Verlauf der Konversation deutlich machte. Deutlich dabei wurde, dass Konversationen recht schnell an Komplexität gewinnen können.
Eine weitere Herausforderung war es, möglichst natürliche Konversationen zu designen. Wir haben deshalb mögliche Konversationen durch uns selbst getestet, teilweise wieder verworfen und neu designt.

Die Ergebnisse des Workshops

Am Ende hatten wir zusammen einen Prototypen für das Onboarding entwickelt, durch den wir unser neues Umfeld erkunden ( z.B. “Wer ist mein Personalchef?” oder “Wer ist mein Mentor?”, …) oder auch den Weg zu bestimmten Räumen erklären lassen (z.B. zum nächsten Besprechungsraum) konnten. Während des Arbeitens und dem Verstehen der Chancen durch solche Assistenz-Systeme wuchsen auch die Wünsche und Ideen für den Assistenten, wie z.B. das intelligente Reservieren von Besprechungsräumen für mehrere Personen.
Nach der Verabschiedung von unserem Assistenten nach dem ersten Feierabend (wegen des Onboardings) konnten wir dem Bot noch anonymes Feedback geben. Dieses Feedback könnte man in der Praxis nicht nur dazu benutzen, die Hilfestellung, die der Assistent dem neuen Mitarbeiter und auch dem Unternehmen bietet, weiterzuentwickeln, sondern auch das Unternehmen selbst durch die frischen, neuen Einblicke ein Stück zu verbessern.

Durch Prototyping kann man nur gewinnen!

Abschließend können wir nur nochmals betonen, dass es uns riesigen Spaß gemacht, mit allen Teilnehmern einen Prototypen zu bauen. Es ist faszinierend, wie schnell man durch schlichtes Ausprobieren, zu richtig guten Ergebnissen und vor allem handfesten Ergebnissen kommt. Am Ende dient ein Prototyp dem Zweck, Ideen zu validieren und den Sinn an echten Nutzern festzustellen. Erkenntnisse erhält man in kürzester Zeit und ohne die Gefahr, wertvolle Ressourcen zu verschwenden. Es ist dabei vollkommen egal, ob der Prototyp ein Bot, Sprachassistent, App, Webseite, Maschine oder sogar etwas nichttechnisches, wie ein Versicherungsmodell ist. Deswegen auch an dieser Stelle gerne nochmal der Appell: Einfach mal machen, wenn Innovationen erzeugt werden sollen. Man kann nur gewinnen! Hier gibts mehr dazu
Vielen Dank an unsere fleißigen Teilnehmer und auch an Sebastian vom Zollhof Nürnberg.

ein Beitrag von Christian Schieber und Robert Müller

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SCROLLEN, UM MEHR ZU SEHEN

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Konzeptmodul

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Produktivphase

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Phase 1/4

konzeptmodul

Der Start ins Projekt. Wir legen den Grundstein für eine langfristige Zusammenarbeit und arbeiten die Anwendungsfälle und die damit verbundenen Herausforderungen für Mensch und Technologie heraus. Daraus skizzieren wir einen ersten Lösungsansatz, mit dem in der nächsten Phase weitergearbeitet wird.

Konkrete Schritte

group

Gemeinsamer 1-Tagesworkshop

  • Team kennenlernen
  • Problem- oder Prozessanalyse
  • Ersten Lösungsansatz erarbeiten
link

Technische
Nachbereitung

  • Erste System- architektur skizzieren
  • Erste technische Herausforderungen identifizieren
draw

Ausarbeitung
grafischer Prototyp

  • Lösungsansatz aus Workshop weiter konzeptionieren
  • Grafischen Prototyp
    gestalten
Intro

Konzeptmodul

Proof of Concept

Produktivphase

Customer Success Phase

Outro

SCROLLEN, UM MEHR ZU SEHEN

Konzeptmodul

Warum IST DIESE
PHASE SO WICHTIG?

52%

der Softwareentwicklungsprojekte bringen eine Ausweitung des Projektumfangs mit sich, was auf mangelnde Klarheit hinsichtlich der Anforderungen der Stakeholder zurückzuführen ist.

HandPointing

Das wollen wir vermeiden!

Intro

Konzeptmodul

Proof of Concept

Produktivphase

Customer Success Phase

Outro

SCROLLEN, UM MEHR ZU SEHEN

eindrücke
konzeptmodul

Workshop Location
Intro

Konzeptmodul

Proof of Concept

Produktivphase

Customer Success Phase

Outro

SCROLLEN, UM MEHR ZU SEHEN
Kreativarbeit im Tagesworkshop
Intro

Konzeptmodul

Proof of Concept

Produktivphase

Customer Success Phase

Outro

SCROLLEN, UM MEHR ZU SEHEN

mögliche ergebnisse
konzeptmodul

*BEISPIELHAFT

Wir analysieren bestehende Prozesse und generieren Lösungsideen für eine Prozess-Neugestaltung

Intro

Konzeptmodul

Proof of Concept

Produktivphase

Customer Success Phase

Outro

SCROLLEN, UM MEHR ZU SEHEN
Wir konzeptionieren das mögliche Aussehen
Ihrer Idee (hier Datendashboard)
Intro

Konzeptmodul

Proof of Concept

Produktivphase

Customer Success Phase

Outro

SCROLLEN, UM MEHR ZU SEHEN

Phase 2/4

proof of concept

Auf Basis des ersten Lösungsansatzes aus dem Konzeptmodul erstellen wir einen detaillierteren Prototypen, der im Anschluss an der realen Nutzergruppe mit Fokus auf UX-/UI-Design und Nützlichkeit im Rahmen eines Usability Tests verprobt wird. Aufgrund dieser Erkenntnisse wird der Prototyp iterativ optimiert. Auf Basis des Nutzerfeedbacks erstellen wir demnach sowohl einen grafischen, als auch technischen Bauplan für die Produktivversion.

 

Konkrete Schritte

up

 

Wirtschaftlichen

Mehrwert beweisen

  • Prozessanalyse
  • Berechnung & Prüfung von möglichen Einsparpotentialen
plan


Technischen Bauplan entwickeln

  • Aufbau geeigneter Software-Architektur, Wahl geeigneter Technologien
  • Analyse bestehender Systemlandschaften
clap


Nutzermehrwert sicherstellen

  • Funktionaler Prototyp
 
  • Nutzertests zur Validierung des Konzepts
 
  • Finalisierung Konzept & Design
Intro

Konzeptmodul

Proof of Concept

Produktivphase

Customer Success Phase

Outro

SCROLLEN, UM MEHR ZU SEHEN

Proof of Concept

Warum braucht es einE PROOF OF CONCEPT PHASE?

33-50%

weniger Zeit nehmen Produktentwicklungszyklen in Anspruch, wenn Unternehmen bereits in der Anfangsphase eines Projekts in Design und Research investieren.

HandPointing

Das spart am Ende Geld!

Intro

Konzeptmodul

Proof of Concept

Produktivphase

Customer Success Phase

Outro

SCROLLEN, UM MEHR ZU SEHEN

eindrücke proof of concept phase

Konzeptionelle Weiterarbeit
Intro

Konzeptmodul

Proof of Concept

Produktivphase

Customer Success Phase

Outro

Usability Testing mit dem Prototypen Ihres Produkts
Intro

Konzeptmodul

Proof of Concept

Produktivphase

Customer Success Phase

Outro

SCROLLEN, UM MEHR ZU SEHEN

mögliche ergebnisse proof of concept

*BEISPIELHAFT

Unser Entwicklerteam prüft Schnittstellen und erarbeitet eine geeignete Softwarearchitektur für Ihr Projekt

Intro

Konzeptmodul

Proof of Concept

Produktivphase

Customer Success Phase

Outro

SCROLLEN, UM MEHR ZU SEHEN
Am Ende dieser Phase stehen das finale Konzepte & Design für Ihr Produkt (hier Datendashboard)
Intro

Konzeptmodul

Proof of Concept

Produktivphase

Customer Success Phase

Outro

SCROLLEN, UM MEHR ZU SEHEN

Phase 3/4

produktiv-phase

Nachdem der Mehrwert der Anwendung durch den Proof of Concept umfassend bewiesen wurde, starten wir nun mit der agilen Softwareentwicklung. In dieser Phase entsteht die finale Anwendung. Der Projektfortschritt wird alle zwei Wochen reported.

 

Konkrete Schritte

code

 

Software in agilen

Sprints entwickeln

  • Iterativer Ansatz
 
  • Feedback-Schleifen
 
  • Einsatz modernster Technologien
calender


Ausliefern des finalen Softwareprodukts

  • Integration in bestehende Systemlandschaft
  • Go-Live
Intro

Konzeptmodul

Proof of Concept

Produktivphase

Customer Success Phase

Outro

SCROLLEN, UM MEHR ZU SEHEN

mögliches ergebnis produktiv-phase

*BEISPIELHAFT

Am Ende dieser Phase steht Ihr fertiges Produkt auch von technischer Seite und kann ausgerollt werden!
Intro

Konzeptmodul

Proof of Concept

Produktivphase

Customer Success Phase

Outro

SCROLLEN, UM MEHR ZU SEHEN

Phase 3/4

customer success phase

Wir unterstützen Sie bei der Einführung Ihrer neuen Software. Nach dem Roll-Out der Anwendung generieren wir anonymisierte Daten zum Nutzungsverhalten. Das ermöglicht die regelmäßige Validierung des Nutzermehrwertes und das Auffinden von Potenzialen zur kontinuierlichen Verbesserung der Anwendung.

Konkrete Schritte (optional zubuchbar)

Group 1000003122

 

Go-Live

Support

  • Nutzerverwaltung
 
  • Datenmigration
 
  • Zeitlich gestaffelt nach Anwendergruppen
Check


Wartung

& Service

  • Bugfixing
 
  • Änderung, Modifizierung & Aktualisierung
 
  • Kompetenter Ansprechpartner
two checks


Weitere

Potenziale erkennen

  • Regelmäßige Folgegespräche
 
  • Kontinuierliche Verbesserung der Anwendung
Intro

Konzeptmodul

Proof of Concept

Produktivphase

Customer Success Phase

Outro

SCROLLEN, UM MEHR ZU SEHEN

mögliche ergebnisse customer success phase

*BEISPIELHAFT

In dieser Phase ist Ihr Produkt in der tatsächlichen Nutzung und wir unterstützen bei aufkommenden Herausforderungen und Änderungswünschen.
Intro

Konzeptmodul

Proof of Concept

Produktivphase

Customer Success Phase

Outro

SCROLLEN, UM MEHR ZU SEHEN
Intro

Konzeptmodul

Proof of Concept

Produktivphase

Customer Success Phase

Outro

SCROLLEN, UM MEHR ZU SEHEN

klingt gut?

Intro

Konzeptmodul

Proof of Concept

Produktivphase

Customer Success Phase

Outro

SCROLLEN, UM MEHR ZU SEHEN

9 jahre

zusammenarbeit

mit dem mittelstand

haben bewiesen...

Es braucht eine 
Projekt-Herangehensweise
, die…

dynamisch und gleichzeitig geplant,

individuell, aber standardisiert ist.