Die Idee zu „10 Facts about …“ stammt ursprünglich aus einem Gag unseres CTO’s Daniel. Während des ersten Corona-Lockdowns verblüffte er uns nämlich täglich mit random Facts über sich, sodass wir nun eine ganze Blogkategorie daraus kreiert haben. Denn auch remote Zeiten können zum noch besseren Kennenlernen beitragen. Überzeugt euch selbst.

10 Facts about … Max und sein Projekt Bottley

Unser junger Schülerpraktikant mit großen Visionen
  1. Ich absolviere zurzeit ein Schülerpraktikum bei Bytabo im Bereich Data Science und Backend Entwicklung. In dieser Zeit arbeite ich mit Unterstützung von dem Team an meinem Projekt Bottley.
  2. Bottley ist ein Non-Profit Open Source Projekt mit dem Ziel den Leuten das andere Soziale näher zu bringen.
  3. Mit das “andere Soziale” ist Mitgefühl, Menschlichkeit und “no hate” gemeint.
  4. Ebenso sollen sich Menschen zusammenfinden, die Ähnliches erlebt haben und somit vollstes Verständnis für die Person und ihre Geschichten aufbringen können.
  5. Die Geschichten können positiv wie auch negativ sein. Das ist ganz egal. Von “Ich fühle mich heute glücklich, weil die Sonne scheint” bis hin zu “Ich will nicht mehr leben, weil ich nichts Positives im Leben sehe”.
  6. Eine weitere Besonderheit ist der Feed, in dem Inhalte nur bis zu einem gewissen Punkt personalisiert sind. Gleichzeitig versucht der Feed auch die Empathie der Menschen zu steigern.
  7. Bei Bottley kann jeder mitmachen, solange man sich neutral und objektiv verhält. Dies ist auch bei der Moderation so. Dabei gilt das Review-Verfahren. Das heißt alles wird von mindestens drei zufällig ausgewählten unterschiedlichen Personen genehmigt. Dazu kommen auch noch weitere Maßnahmen hinzu, wie z.B. das Protokollieren von Aktionen um Anomalien (Angriffe) zu erkennen.
  8. Es ist ebenfalls geplant Kooperationen mit Universitäten einzugehen. Auf der einen Seite bekommen die Studierenden damit die Möglichkeit auf exklusive Daten (aber anonymisiert oder pseudonymisiert) zuzugreifen und auf der anderen Seite kann man an der Universität Präsentationen halten, um die Studierenden für das Projekt zu begeistern.
  9. Da dieses Social Network nicht profitorientiert ist benötigt es Spenden bzw. Förderungen. Diese sollen zum einen von den Menschen auf der Plattform kommen wie auch von Unternehmen bzw. Stiftungen.
  10. Aber auch ohne selbst viel Geld zu haben kann man Bottley unterstützen: mit Know-How!
Erste Einblicke in den Feed von Bottley könnt ihr bereits hier erhalten

Wenn ihr mehr über Bottley erfahren wollt, dann könnt ihr euch bereits heute den Prototypen anschauen und Max direkt im Anschluss ein Feedback dazu geben.

Ihr habt keine Zeit euch den Prototypen anzuschauen aber wollt Max trotzdem gerne auf seinem Weg unterstützen? Dann meldet euch über folgendes Formular an: https://bit.ly/3gXmReU. Oder folgt seinen Social-Media-Kanälen (Twitter, Instagram, Facebook) und bleibt auf dem Laufenden ?.

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