Die erste Version einer App innerhalb von 4-6 Wochen zu programmieren – das schaffen unsere Entwickler oft problemlos. Wir arbeiten extrem schnell aber trotzdem qualitativ hochwertig und haben dabei auch noch eine Menge Spaß. Aber wie bekommen wir das hin? Ein wesentlicher Aspekt ist zunächst das agile Arbeiten. Darüber ging es im Speziellen ja bereits in unserem letzten Blogpost. Wenn ihr nochmal näheres dazu wissen wollt, könnt ihr das hier gerne nochmal nachlesen.

Heute wollen wir ein bisschen tiefer gehen und das Ganze etwas praktischer veranschaulichen. Wie funktioniert das genau, dass wir so dynamisch und agil arbeiten können, was steckt alles dahinter?

Wir sind gut, weil wir das tun, was wir lieben.

Auf der einen Seite steht sicherlich das Menschliche und Persönliche, wie die unheimlich große Motivation und Leidenschaft, die unsere Entwickler in die Arbeit stecken. Sie setzen für sich selbst hohe Maßstäbe und sind mit einem durchschnittlichen Ergebnis noch lange nicht zufrieden. Passend ist an dieser Stelle ein Zitat von unserem CTO Johannes Kühlewindt zu erwähnen:

Wenn du mit Leidenschaft dabei bist, dann gibst du automatisch mehr als 100%.

Zudem ist hier für die meisten das Hobby zum Beruf geworden, was gut erklärt, wieso jedes Projekt so leidenschaftlich angegangen wird. Jeder hat sein ganz spezielles „Fachgebiet“, kann also bestimmte Sachen besonders gut und kann sich somit dann auch diesen Baustellen eines Projektes als erstes widmen.

Erfolg durch Zusammenhalt und Weiterbildung

Nicht zu vergessen ist die enge Zusammenarbeit, der Zusammenhalt und die gute Absprache im Team, die nicht nur zu einer super Arbeitsatmosphäre, sondern auch zu einer schnellen, zielgerichteten und erfolgreichen Arbeitsweise beiträgt. Insbesondere den Fokus immer auf das Wesentliche zu richten, ist hier auch ein entscheidender Faktor und wird nicht nur von unserer Entwicklungsabteilung, sondern von jedem Mitglied der Digital Crew als besonders wichtig erachtet.

Ein weiterer Punkt ist die kontinuierliche Weiterbildung, wie sie z.B. auch in den kürzlich wieder stattgefundenen Hack-Days gelebt wurde. Ein anderes vorbildliches Beispiel ist unser Head of QA Daniel Mönius, der sich die „100 Days of Code“ auf die eigene Flagge geschrieben hat. Er nimmt sich vor 100 Tage lang jeden Tag mindestens eine Stunde zu coden um sich somit weiterzubilden und zu lernen.

Selbstorganisation und Abstimmung durch Scrum

Auf der anderen Seite steht eher das „Technische“, wie der wichtige Aspekt, dass wir mit Scrum arbeiten. Scrum ist eine Methode des agilen Projektmanagements, die vor allem auf Flexibilität und Anpassung setzt. Statt ausführlicher und umfangreicher Planung zu Beginn eines Projekts werden das adaptive Planen sowie die schnelle Abstimmung im Team unterstützt. Entscheidend bei einem Scrum-Projekt ist, dass es die klar strukturierten Regeln dem Entwickler-Team ermöglichen, sich selbst zu organisieren, sodass die unterschiedlichen Kompetenzen der Teammitglieder bestmöglich genutzt, werden können.

Wir setzen auf hochfrequentes Feedback

Das Arbeiten in kurzen Zyklen und eine ausgeprägte Feedback-Kultur, nicht nur dem Kunden gegenüber, sondern insbesondere auch im Sinne von regelmäßigen Testings der zu entwickelnden Komponenten, spielen dabei eine große Rolle. Ein jedes Aufgabenpaket muss bei dieser Arbeitsweise beendet und erfolgreich abgeschlossen werden. Das gilt bereits bei der Arbeitsvorbereitung, wo es z.B. darum geht relevante Daten zu sammeln und aufzubereiten, ohne die die Arbeitspakete gar nicht erst in den sogenannten Sprint (jeweils ein abgestimmter Arbeitszyklus) gelangen würden. Somit wird also ein zügiges Arbeiten und damit auch ein Abschließen des Projekts von allen Teammitgliedern eingefordert.

Weiterhin spielt auch das Feedback im Team, also der offene und ehrliche Austausch über das Miteinander, eine große und entscheidende Rolle. Regelmäßige Gespräche über die positiven sowie negativen Aspekte, also Lob und Kritik, finden in festgelegten Maßnahmen wie der Team-Retrospektive aber auch in persönlichen Feedback-Gesprächen statt. Dies ist für uns absolut essenziell um unser großes Ziel, jeden Tag ein Stück besser zu werden, fortlaufend verfolgen zu können.

Das sind sicherlich nicht alle Aspekte die unsere Entwicklungsabteilung so effizient und erfolgreich machen, aber mit Sicherheit die entscheidenden, die dazu größtenteils beitragen. Wie ist das bei euch? Habt ihr auch eine Entwicklungsabteilung? Was sind eure Erfolgsfaktoren? Lasst uns gerne ein Feedback in den Kommentaren da.

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