Ihr habt mittlerweile schon zwei Entwickler unserer Digital Crew kennengelernt. Heute stellen wir euch wieder einen Entwickler vor, der allerdings gleichzeitig auch Mitgründer von bytabo® ist: unseren technischer Geschäftsführer Christian. Mehr zu seiner Person und der Frage, wie, weshalb und warum bytabo entstanden ist, könnt ihr unten lesen.
Wer bist du, was machst du und wie bist du zu bytabo® gekommen?

Ich bin Christian und der technische Geschäftsführer von bytabo®.

Nach meinem Fachabitur wusste ich, dass ich generell Interesse an Computern habe. Neben der Informatik wolle ich aber auch lernen, was im Bereich der Gestaltung alles möglich ist und was man mit Marketing machen kann. Mir ging es also um die Online-Welt als Ganzes und Medieninformatik war am Ende die perfekte Lösung – weil sie all diese Ansätze vereint.

Ich wollte einfach besser verstehen, wie zum Beispiel eine Anwendung schön aussieht, wie sie der Nutzer besser bedienen kann und wie sich das Marketing hinsichtlich der Online-Welt verändert. Also habe ich in Hof mit Jo zusammen meinen Bachelor in Medieninformatik gemacht.

Danach habe ich den Master der angewandten Informatik in Bamberg begonnen, den ich allerdings nicht abgeschlossen habe, da ich mich irgendwann für die Firma entschieden habe.

Während meines Studiums habe ich mir gedacht, dass ich gerne nebenher Geld verdienen und Erfahrungen sammeln möchte. Am liebsten natürlich mit dem, was ich meiner Meinung nach am besten konnte – Websites bauen. Also habe ich damals schon mein erstes Start-Up mit Raoul in Hof gegründet. Das war aber eher ein Ausprobieren und Lernen. Professionell wurde es als ich Niklas – natürlich digital („lacht“) – über Facebook kennengelernt habe. Wir haben dann zusammen mit Raoul GraphicConcepts gegründet, woraus dann 2016 bytabo® wurde.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag von dir bei bytabo® aus?

Das ist ziemlich verschieden, da ich aktuell noch recht viele Rollen habe.

Manchmal ist es tatsächlich nur ein Entwickler-Alltag. An solchen Tagen komme ich morgens herein und lasse mir als Erstes einen Kaffee raus. Danach verschaffe ich mir einen Überblick und code los, ganz normal.

Oder ich habe eher den Geschäftsführer-Alltag. Da lasse ich mir natürlich auch einen Kaffee raus („lacht“). Danach strukturiere ich meinen Tag jedoch genauer und schaue mir an welche wichtigen Tasks ich als erstes erledigen muss. Immer den hässlichsten und größten Frosch zu Beginn ist da meine Devise. An solchen Tagen arbeite ich zum Beispiel irgendwelche Mails ab, achte darauf, dass es dem Team und dem Kunden gut geht und schaue, welche Events anstehen.

Natürlich ist das oft verschieden, aber das ist so der grobe Ablauf.

Wie würdest du das Team von bytabo® in 3 Worten beschreiben?

Cool, intelligent und dynamisch.

Was denkst du über den Standort Bamberg?

Ich finde am Standort Bamberg gut, dass er direkt mit der ICE-Strecke Nürnberg- München verbunden ist. Wirtschaftlich gesehen hat das einen großen Vorteil für uns, da wir viele Partner in Nürnberg oder München haben.

Zum anderen sind wir hier in der Mitte von Deutschland. Das heißt du bist, theoretisch gesehen, ziemlich schnell überall.

Natürlich ist Bamberg aber auch eine wunderschöne Stadt mit tollen Flüssen, der unteren Brücke oder leckerem Bier.

Was ich jedoch ganz besonders gut finde, ist, dass sich in Bamberg gerade etwas Gutes entwickelt, obwohl es eigentlich eine so kleine Stadt ist. Damit meine ich die Start-up-Kultur, die immer weiter anwächst. Wir sind selbst aktiv bei dem Bamberg Startups e.V.. Es gibt hier eine Verbindung mit der Uni, die auch sehr offen gegenüber Unternehmen ist und dazu noch das digitale Gründerzentrum, das gerade entsteht. Zudem wird viel miteinander und nicht gegeneinander gearbeitet und allein das schätze ich sehr an der Stadt.

Was sind außerhalb des bytabo® Office deine Hobbies?

Ich habe generell ein sehr großes Interessenfeld. Das passt vielleicht ganz gut zu meinem beruflichen Bild. Da mache ich ja auch alles ein bisschen und genauso geht es mir auch in der Freizeit.

Mich begeistern viele Sachen. So kommt es, dass ich joggen gehe, Fahrrad fahre oder auf der Regnitz mit meinem Standup-Board paddel. Aber auch Kraftsport und Fitness finde ich super.

Allgemein ist es sehr wichtig, seinen Kopf vom UnternehmerAlltag frei zu bekommen. Das geht am Besten mit Sport. Ich bin einfach gerne unterwegs, mit meiner Freundin Regina oder auf Reisen. Ich besuche aber auch gerne einmal ein Rockkonzert, lese ein Buch oder gehe in den Biergarten mit Freunden. Daher würde ich mich als vielseitig beschreiben. Hauptsache nicht zu Hause auf der Couch rumliegen und irgendwie gammeln, das ist nicht so mein Ding.

Gibt es bei dir konkrete Zukunftspläne?

Ich hab Ziele in verschieden Bereichen. Auf der einen Seite möchte ich natürlich mit dem bytabo®-Team ganz viel erreichen. Ich möchte, dass die Firma wächst, und will auf jeden Fall irgendwann ein eigenes Produkt haben. Das ist glaube ich der Traum eines jeden Gründers – das eigene gut funktionierende Produkt in den Händen zu halten..

Zudem möchte ich vielleicht auch mehr remote arbeiten, weil ich grundsätzlich denke, dass das digitale Arbeiten immer besser geht.

Privat möchte ich natürlich auch mal eine Familie gründen und heiraten, ganz klassisch. Da bin ich sogar ein bisschen konservativ mit Kindern und allem Drum und Dran. Und vielleicht auch ein Häuschen. Also das heißt nicht, dass ich da für immer drin bleibe in diesem Häuschen, aber ich will eins. Und dazu möchte ich in der Zukunft natürlich sportlich und gesund bleiben.

 

Ein Beitrag von Amelie Tihlarik. 

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