Digitales Zuhause

Dass wir auf dem Weg nach Hause mit unserem Auto sprechen, zuhause mithilfe von Tablet und Internet Zutaten bestellen und Gerichte kochen können und unser Kühlschrank automatisiert mit dem Supermarkt unseres Vertrauens kommuniziert, das alles scheint für uns mittlerweile nahezu selbstverständlich und normal. Nebenher sorgt unser Saugroboter dafür, dass immer alles schön sauber bleibt und wir die Beine hochlegen können. Alles glänzt, alles ist bequem, die Entwicklung ist rasant.

Kindle, Tablet, Smartphone ..gehören für uns im Privaten dazu.
Morgens beim Frühstück oder abends im Bett lesen wir entspannt mit kindle, Tablet usw.

Oldschool am Arbeitsplatz

Zurück in unserem Arbeitsleben erwartet uns oft das Gegenteil. Während unser PC träge hochfährt, versuchen wir die Kaffeemaschine in der kleinen Teeküche zu warten. Mühevoll versuchen wir die Schrift unseres Kollegen zu entziffern, der uns eine Notiz auf dem Schreibtisch hinterlassen hat. Später ärgern wir uns über den wieder einmal streikenden Drucker. Wo uns die Technik zu hause mühelos unterstützt, scheint sie am Arbeitsplatz noch nicht mal angekommen zu sein. Wie ist diese digitale Kluft zu erklären und was können wir dagegen tun?

Während in den 1980er Jahren der PC von der Arbeitswelt in den privaten Haushalt kam, haben wir heute in der Arbeitswelt noch immer den stationären PC und sind zuhause im Privaten schon gefühlt in der Zukunft mit Tablets, Smartphones, Smart Home, und sämtlichen technischen Schnick-Schnack.

Zuhause sind wir technisch häufig bestens ausgestattet, wohingegen wir am Arbeitsplatz gefühlt noch im Mittelalter leben. So lässt sich auch die digitale Kluft erklären.
Im Privatleben sind wir meistens bestens mit allerlei digitaler Technik ausgestattet.

Doch wie könnte eine moderne Arbeitswelt aussehen?

Verständlich, dass die fehlende Technik und Digitalisierung am Arbeitsplatz den ein oder anderen auf die Palme bringt und uns die Lust am Arbeiten nimmt. Daher möchten wir die Arbeitswelt cool machen und dem Mitarbeiter digitale Tools zur Seite stellen, die Spaß machen. Was wir gegen diese digitale Kluft tun wollen, soll dieser Artikel beschreiben.

Verschwendete Arbeitszeit – Digitale Lösungen helfen

40% unserer Arbeitszeit verbringen wir laut Managementberatung Factor P nicht-wertschöpfend. Wie kommt es, dass wir über ein Drittel unserer Zeit verschwenden?! Zeitfresser sind z.B. die Bürokratie, tagtägliche E-Mail Fluten und die Zeit, die wir dafür verwenden Tools zu verstehen und Informationen zu suchen.

Zeitfresser, wie bürokratische Aufgaben, können mit digitalen Tools eingegrenzt werden.
Tagtägliche E-Mail-Fluten gehören zu den großen Zeitfressern.

Dazu kommen noch Missverständnisse unter Kollegen, Kommunikations- und Abstimmungsprobleme u.v.m. Klar ist, dass diese Probleme nicht neu sind, gerade deshalb ist es doch verwunderlich, dass diesbezüglich wenig passiert. Vor allem, wenn man bedenkt, dass wir heute die technischen Lösungen haben diese Probleme weitestgehend zu eliminieren. Wir sind der Meinung die nicht-wertschöpfende Zeit könnte auf 20% runtergeschraubt werden. Damit würden wir eine unglaubliche Effizienzsteigerung erreichen!

Die Umgebung muss sich an den Menschen anpassen, nicht umgekehrt

Wichtig ist, dass sich die Gewohnheiten nicht verändern dürfen, wenn wir unsere private Umgebung verlassen. Wir sollten die Möglichkeit haben genauso am Arbeitsplatz agieren zu können, wie wir es zuhause tun. Die Umgebung soll sich an den Menschen anpassen und nicht der Mensch an die Umgebung.

Was wollen wir Menschen?

Unsere Tools sollen dem Mitarbeiter Spaß machen. Genau wie wir es von unserem Privatleben gewöhnt sind, wo wir wunderschöne Apps auf unseren iPhones und Tablets nutzen, sollen auch im Unternehmen moderne und ansprechende Technologien verwendet werden. Von zentraler Bedeutung ist dabei ein vollkommenes Nutzererlebnis zu schaffen. Dafür überlegen wir gemeinsam mit dem Nutzer, was nötig ist, um dieses Ziel zu erreichen und verbessern die UX so kontinuierlich.

Das Nutzererlebnis, also was wir Menschen wirklich wollen und brauchen, sollte immer im Vordergrund stehen.
Das Nutzerlebnis sollte immer im Vordergrund stehen.

Wir haben festgestellt, dass unnötige Zeitfresser uns eine Menge wertvoller Zeit kosten. Außerdem sehen wir, dass im Arbeitsbereich einiges an Nachholbedarf besteht, um uns auf ein ähnliches digitales und technisches Level zu bringen, wie wir es schon von zuhause gewohnt sind. Aber wie setzen wir jetzt an, um diesen notwendigen Wandel anzugehen?

Schrittweise zum digitalen und effizienten Arbeitsplatz

Schritt für Schritt zum digitalen Arbeitsplatz
Wie wir Schritt für Schritt die digitale Kluft aus dem Weg schaffen und auch den Arbeitsplatz digitaler gestalten .

Angriff auf die digitale Kluft – Wir brauchen eine Revolution des Arbeitsplatzes

Egal ob mit digitalem Assistent, Apps oder Sprachinterfaces, die Möglichkeiten sind heutzutage grenzenlos. Lasst uns loslegen die Welt der Mitarbeiter zu revolutionieren, Arbeitsplätze sexy zu gestalten und so fit für die Zukunft zu sein.

Gerne helfen wir (bytabo®) dabei. Wenn ihr interessiert, neugierig seid, scheut euch nicht uns anzusprechen, anzuschreiben, anzurufen – es gibt ja beinahe grenzenlose Möglichkeiten.


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