Gut eine Woche liegt seit unserem ersten großen Online-Event hinter uns,  die Eindrücke sind so langsam verarbeitet und einige Learnings notiert. Zeit für einen Rückblick auf eine fantastische Future&Beer 6.

Als vor einigen Wochen die Entscheidung fiel, die sechste Ausgabe unserer Future&Beer komplett remote auf die Beine zu stellen, blieben noch einige Fragezeichen offen. Welche Auswirkungen hat der Charakter eines Remote Events auf eine Veranstaltung, die unter normalen Umständen durch ihre Atmosphäre und das Networking besticht? Wie schaffen wir es, eine einigermaßen ähnliche Atmosphäre zu schaffen? Und vor allem: Wie setzen wir die Future&Beer 6 technisch um?

Mit letzterem hatten wir tatsächlich bis 10 Minuten vor Beginn zu kämpfen. Aber eine Generalprobe muss schlecht laufen, damit es im Live-Event klappt, oder? Mit über 70 Anmeldungen starteten wir am vergangenen Donnerstag um 18 Uhr schließlich mit ein klein wenig Nervosität ins Event. 

Den Auftakt der Veranstaltung sowie die Moderation gestaltete unserer CEO Chris. Während wenig später Bernd Preuschoff, Group Chief Digital Officer der uvex Group das Wort übernahm . Seine Keynote “Facing Doom: Leading Digital in uneasy times” fesselte die Zuhörer mit ausdrucksstarken Bildern und spannenden Informationen. Im Anschluss führte diese zu interessierten Nachfragen.

Unsere Firesides

Der nächste Programmpunkt lag in den Händen der Fireside-Inhaber. Unter anderem mit dabei: 

Helping Hands ist das soziale Projekt zur Nachbarschaftsschaftshilfe in schwierigen Zeiten. In deren Fireside fragte man sich, welche Auswirkungen eine asynchrone Arbeitsweise auf Fokus und Kommunikation. 

Alle diejenigen, die sich zu Ideen rund um Networking in Remote-Zeiten informieren wollten, fanden Anregungen bei den Firesides “Remote-Kaffee” und “Meetmatcher”. 

Technisch Interessierte informierten sich an der Fireside von Daniel von bytabo zum Thema “Mobile App Development mit Flutter”.

Und zu guter letzte: Flexudy. Das Startup stellte seinen innovativen Ansatz rund um “Bildung und High Tech: Wie sich künstliche Intelligenz in den Lernprozess integrieren lässt”, vor.

Ein Blick hinter die Kulissen der Future&Beer 6 während der Firesides.
Learnings unserer ersten großen Remote Veranstaltung

Heiß diskutiert wurde in jeder Fireside, so viel lässt sich am Ende sagen, ein noch besserer Austausch und das Switchen dazwischen gelingt aber wohl in einer Präsenzveranstaltung.

Ein weiteres Learning, das wir schon wenige Minuten nach Beginn feststellen konnten, ist die fehlende Rückmeldung der Teilnehmer. Auch wenn viele Kameras aktiviert waren, bleibt die nonverbale Kommunikation via Gestik und Mimik eher aus. 

Dennoch konnten wir zufrieden feststellen, dass Events in einer derartigen Größenordnung auch remote funktionieren.

Fest steht für uns: Die Future&Beer wird in die Fortsetzung gehen, egal unter welchen Umständen. Es hat sehr viel Spaß gemacht mit euch! Wir sehen uns im nächsten Jahr. (Zum Rückblick vom letzten Jahr gelangt ihr hier.)

Danke an alle Beteiligten, die mit uns die Future&Beer gerockt haben – Vortragende, Unterstützer, Teilnehmer und besonders an unseren leckeren Lieferdienst von Pizza und Bier an die jeweiligen remote-Arbeitsplätze!

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