Wir sind ein nachhaltiges Unternehmen. Wir haben die Verantwortung, diesen Planeten in einer guten Verfassung an unsere Nachkommen zu übergeben. Dies bedeutet für uns zum Einen, dass wir als Crew nachhaltig agieren und uns gegenseitig helfen, nachhaltig zu leben. Dazu gehört beispielsweise der achtsame Umgang mit Müll, Plastik, CO2 und Lebensmitteln. Darüber hinaus unterstützten wir pro Jahr auch ein Pro Bono Projekt. Und ermutigen jedes einzelne Crewmitglied darin, sich ehrenamtlich zu engagieren. Denn wir sind davon überzeugt, dass Ehrenamt zuzüglich bezahlter Arbeit zu einer erhöhten Produktivität führt.

Ehrenamt + bezahlte Arbeit = erhöhte Produktivität

Doch woher rührt unsere Überzeugung für diese Formel? 2020 waren in Deutschland circa ein Fünftel aller Einwohner ehrenamtlich tätig. Bei bytabo sind wir stolz darauf, diesen Schnitt überbieten zu können. Von unseren Mitarbeitern engagieren sich sechs in neun verschiedenen Bereichen. Dies geschieht zusätzlich zu der Unterstützung unseres Pro-Bono-Projektes, bei dem jedes Crewmitglied tatkräftig anpackt.

Aber was bringt das dem Arbeitgeber? 

Doch was hat der Arbeitgeber davon, wenn der freiwillige Feuerwehrmann nach einem Einsatz erschöpft ist und erst am Folgetag seinen Aufgaben wieder voll gerecht kann? In diesem konkreten Beispiel können wir sicher sein, dass er allein durch diese Ausbildung nicht nur in einer Krisensituation, sondern ganz allgemein einen ruhigen Kopf und den Blick auf das Wichtigste behält. Wir sind begeistert von unseren zwei Trainern im Bereich Fußball und Tanz, die Kindern und Jugendlichen Motivation und Fair Play beibringen und dies ganz selbstverständlich auch im (Berufs-)Alltag leben. Unsere in unterschiedlichen Vereinen tätigen Kollegen lernen dort Dinge, die sie im Beruf benötigen – Chaos- und Finanzmanagement, unterschiedliche Kulturen & Arbeitsweisen und Führungsqualitäten.

Im Idealfall beeinflussen das Unternehmen und das Ehrenamt sich gegenseitig positiv. Eine unserer Mitarbeiterinnen hat bei bytabo so viele remote-Arbeitstechniken kennengelernt, dass sie während eines globalen ideathons 2020 zum facilitator aufstieg. In der Folgezeit bildete sich die Kollegin privat weiter und arbeitet nun als Projektmanagerin für die nächste Auflage des ideathons. Es gibt aber auch ganz konkrete Wechselwirkungen. Vom ideathon übernahmen wir den Taubstummenapplaus, der für Bewegung und fröhliches Grinsen bei unseren remote-Reviews auf den Bildschirmen sorgt. Der “Collegues-appreciation-Tuesday” von bytabo wiederum, wurde beim ideathon-Team zur monatlichen Feierstunde für die Fortschritte der vergangenen Zeit.

Unsere Meike und ihr Team bei der Organisation des globalen ideathons 2020

Doch lohnt sich der Aufwand wirklich nachhaltig? 

Nun mögen manche einwenden, dass dies alles – wenn überhaupt – überflüssige Spielereien und Soft Skills seien und nicht wirklich zu einer Gewinnsteigerung beitragen. Dem können wir entgegenhalten: Es ist einfach ein gutes Gefühl, etwas Gutes zu tun. Man geht sogar davon aus, dass eine Tätigkeit für das Gemeinwohl geistiges und körperliches Wohlbefinden steigert. Wir von bytabo merken ganz konkret: Unsere Ehrenämtler kommen mit positiver Energie zur Arbeit, ihre gute Laune steckt an und führt so zu einer positiven Grundhaltung bei uns allen – und damit eben doch zu mehr Produktivität.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.