Wenn ihr uns auf Facebook folgt, habt ihr es sicher schon mitbekommen. bytabo® hat mal wieder Zuwachs bekommen. Diesmal aber keinen menschlichen, sondern tierischen. Seit ungefähr einem Monat ist der kleine Linus, Head of Feelgood&Wachpersonal, mit an Board der Digital Crew.

Nachdem unser Kollege Daniel schon öfter mal erwähnt hatte, dass er sich einen Hund zulegen möchte, wurde es im Dezember ernst. Seinen neuen Weggefährten hatte er schon kennengelernt und alles für dessen Ankunft bei ihm zuhause vorbereitet. Nach einigen Tagen zum Eingewöhnen in seinem neuen Zuhause ging es für den Australian Sheperd Welpen dann ab ins Büro zur bytabo®-Crew. 

Seinen ersten Arbeitstag meisterte Linus vorbildlich und auch bei der bytabo®-Weihnachtsfeier war er mit von der Partie.

Neben dem Lächeln, der guten Laune und der Bewegung, die Linus in unser bytabo®-Büro gebracht hat, hat ein Bürohund auch viele andere Vorteile:

Ein Bürohund gegen den Stress

Nachgewiesen wirkt sich ein Hund am Arbeitsplatz positiv auf das Stresslevel der Mitarbeiter aus. So haben verschiedene Studien nachweisen können, dass ein Bürohund die Ausschüttung des Hormons Oxitocyn fördert. Dieses wiederum sorgt für den Abbau des Stresshormons Cortisol, senkt den Blutdruck und die Herzfrequenz, erhöht Bindungen und animiert zu sozialen Kontakten. Somit wirkt ein Hund auch als natürliche Prophylaxe, wenn es um psychische Erkrankungen wie z.B. Burnout geht. Zudem wirkt sich die Anwesenheit eines Hundes auch gut auf die interne Stimmung und das Betriebsklima aus. Und natürlich sorgt er für eine Menge Sympathien, auch bei Kunden.

Gut für die Gesundheit

Ein Hund im Büro fördert zudem die Bewegung, die gerade im Büroalltag leider oft zu kurz kommt. Schon die kurzen Spaziergänge mit dem Hund, sei es auch nur kurz um den Block, helfen dabei, für mehr Bewegung am Arbeitsplatz zu sorgen. So wird z.B. Rückenbeschwerden oder anderen Krankheiten vorgebeugt. Denn schon 20 Minuten Bewegung pro Tag helfen dem Körper dabei, fit zu bleiben. Natürlich muss hier unbedingt darauf geachtet werden, dass der Hund ausreichend Bewegung bekommt und nicht im Arbeitsalltag untergeht.

Motivation und Kreativtät

Durch einen Hund, der vielleicht mal nicht den gewohnten Weg im Alltag geht, kann auch der menschliche Geist inspiriert werden, neue Wege und Möglichkeiten auszuprobieren. So kann ein Hund die Kreativität der Mitarbeiter fördern, wenn es z.B. Probleme oder knifflige Situationen zu meistern gibt. Und da ein Hund selten unmotiviert ist, wird sich dieser Elan auch schnell auf die Mitarbeiter übertragen, sodass diese ebenfalls mit mehr Energie an Aufgaben gehen.

Bedingungen für Bürohunde: Dog Policy

Wichtig für einen Bürohund ist es, gewisse Regeln aufzustellen. Von Beginn an muss hier geklärt werden, ob die Vorgesetzten und Kollegen damit einverstanden sind, vor allem auch wenn es um Allergien geht sollte hier zunächst alles abgeklärt werden.

Auch die Erziehung des Hundes spielt eine sehr große Rolle. Ein nicht gut erzogener Hund wird im Büro den Betrieb eher stören als fördern. Während einem Meeting muss der Hund eben mal kurz alleine sein. Danach gibts dann für das Herrchen aber die Möglichkeit, nachdem der Kopf beansprucht wurde, eine Runde an der frischen Luft zu gehen, sodass der Hund wieder mal Bewegung hat, ebenso das Herrchen oder die Kollegen.

Zudem sollte der Hundehalter eine Haftpflicht für seinen Vierbeiner abschließen, damit, im Falle des Falles, Schäden übernommen werden.

Am besten ist es, die Bedingungen für einen Bürohund schriftlich festzulegen, um so spätere Unstimmigkeiten zu umgehen und klare Regeln zu definieren, die für alle gelten.

Zuletzt muss unbedingt gesagt werden: man sollte sich einen Bürohund nie als Mittel zum Zweck anschaffen. Das Team ist in Schieflage, also holen wir einen Bürohund? Diese Strategie wird nicht funktionieren. Ein Hund kann die Bindung des Teams fördern, aber er sollte nicht das Kit für Problemsituationen sein. Am Ende muss der Bürohund mit ins Team integriert werden und als ein Teil von diesem gelten.

Linus wird seiner Position als Head of Feelgood & Wachpersonal auf jeden Fall gerecht und wir freuen uns alle jeden Tag, wenn er freudig vor uns steht und uns immer wieder aufs neue gute Laune beschert und Stress weg schmust.

 

Ein Beitrag von Amelie Tihlarik. 

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