HTML, CSS, JavaScript. Alles typisch für eine Website, das weiß doch jeder. Und diese Annahme war auch definitiv mal richtig. Doch die Zeit hat sich stark gewandelt. Die Werkzeuge des Webs sind immer mächtiger geworden. Wo man früher einfache Websites, einfache Schaltflächen und einfache Bilder hatte, ist heute mit simplen Tricks von CSS und JavaScript eine richtig gute Anwendung umsetzbar.

Spätestens seit der Einführung von CSS3, Frameworks wie Angular, Cordova oder auch Electron, wurde das Frontend komplett revolutioniert.

Es ist uns möglich ganze Anwendungen in das Web auszulagern. Aber dem sind keine Grenzen gesetzt. Durch Cordova lassen sich auch Webapplikationen direkt in Apps rendern. Diese können dann in den App- oder Play Store, genauso wie auch native Apps, zur Verfügung gestellt werden. Dies ist vor allem für einfachere Anwendungen geeignet. Während man früher noch drei Codebasen hatte, benötigt man heute nur noch eine.

Electron ermöglicht uns mit Webtechnologien eine Desktop App zu bauen. Also eine Software, die auf unserem PC funktioniert. Slack oder Visual Studio Code sind hierfür prominente Beispiele.

Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt

Auch alle möglichen Arten von Dashboards sind umsetzbar. Von einfachen Diagrammen bis hin zu multidimensionalen Touch-Oberflächen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Zusätzlich können diese Dashboards über einen Adminbereich oder ein CMS, wie z.B. WordPress, gepflegt werden. Hieraus ergibt sich ein komplett neues Nutzererlebnis. Komplizierte Anwendungsfälle, die gegenwärtig mit einer Mischung aus Excel und Sharepoint umgesetzt werden, können so innerhalb einer Firma revolutioniert werden.

Ein nicht zu verachtender Nebeneffekt ist, dass die Anwendungen allesamt sofort mobil oder auf dem Tablet nutzbar sind. Responsive Webdesign ist schon lange Standard bei Websites. Natürlich überträgt sich dieser Vorteil auch direkt auf alle anderen, eben schon genannten Beispiele.

Perfektes Zusammenspiel mit anderen Schnittstellen

Abgerundet wird das Thema durch NodeJS. Mittels dieser Technologie ist es auch möglich, JavaScript, also eine Websprache, im Backend zu benutzen. Das eröffnet uns neue Möglichkeiten. Der Oberflächen-Entwickler ist somit nun in der Lage, das System, hinter dem sichtbaren, mit Leben zu füllen. Sprich: die Logik und das Zusammenspiel mit anderen Schnittstellen, z.B. Wetter oder Drittanbieter wie PayPal, sowie die Anbindung an Datenbanken, ist durch unseren Werkzeugkasten möglich.  

Übrigens: Amazon macht sich dies auch zu Nutzen. Hinter einem Skill für Amazon Alexa (Erklärung in unserem Blogbeitrag von 23.07.2017 – Amazon Alexa Skill Programmierung – So geht’s ) steckt ebenfalls ein NodeJS Backend. Somit können Webentwickler direkt mit ihrem bekannten Werkzeug auf die Bedürfnisse des Nutzers reagieren und auch jede beliebige Webanwendung anschließen.

Wir selbst finden unseren Werkzeugkasten total cool und konnten damit bis jetzt fast jedes Problem unserer Kunden lösen.

Weiteres Interesse an dem Thema? Das Team von bytabo® hilft gerne bei allen Fragen zu Webapplikationen weiter. Melde dich einfach unter info@bytabo.de bei uns! 

 

Ein Beitrag von Amelie Tihlarik. 

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