Aus unseren Erfahrungen Events remote zu organisieren inklusive Tipps und Empfehlungen

Noch vor einigen Wochen diskutierten wir im Team gemeinsam, ob unsere anstehende Veranstaltung Future&Beer 6 am 14.05.2020 wie gewohnt stattfinden könne. Schließlich mit dem Entschluss, wie gewohnt ein vor-Ort Event zu organisieren und damit vor allem den Austausch zu fördern, der bei Future&Beer im Vordergrund steht. 

Damals war sich wohl noch kaum jemand der Konsequenzen und Folgen bewusst, die Wochen später angesichts der aktuellen Situation noch auf uns alle zukommen würden. Unsere Gedanken kreisten damit erneut um Future&Beer und am Ende war klar, die sechste Auflage unserer Eventreihe wird nun remote stattfinden.

Aber welche Überlegungen müssen eigentlich im Vorfeld getroffen werden, um eine Networking-Veranstaltung wie diese remote auf die Beine stellen zu können? 

Ein wichtiger Schritt im Zuge der Überlegungen ist die Tool-Suche. Mit welchem Tool kann ich den Teilnehmern eine gute Ton- und Bildqualität liefern? Muss sich jeder Teilnehmer einen eigenen Account im Voraus zulegen? Wie einfach zu verstehen ist die Nutzung, also die Usability? Ist es von technischer Seite aus möglich zu interagieren: kommentieren, fragen & sich auszutauschen? Die Auswahl für uns fiel letztendlich auf Zoom. Aber es gibt ähnliche Anbieter am Markt, die je nach Anforderungskatalog besser bzw. schlechter geeignet sind.

1. Technische Voraussetzungen & Anforderungen überprüfen und Tool finden

Apropos Interagieren. Bei Veranstaltungen, die im ersten Step als Präsenzveranstaltungen mit “richtiger” Face-to-Face-Kommunikation geplant waren, ist es wichtig, diesem Versprechen nachzukommen. Warum besuchen die Leute also Future&Beer? Wir sprechen (neben dem Bier, das ziemlich verlockend ist 😉 und dem neuen Input, den wir remote genauso transportieren können) von Networking und einer gemeinsamen Atmosphäre, die geschaffen wird. 

Unsere Empfehlung: Mit lockeren Mitmach-Methoden wie etwa einem World-Cafe fällt es leichter, ins Gespräch zu kommen, auch virtuell. Die Lösung wird also ein Mix aus Theorie und Methoden sein. Wenn das Tool dies nun auch von technischer Seite aus umsetzen kann, wie bei uns Zoom, steht der remote Veranstaltung nicht mehr allzu viel im Wege. 

2. Mix aus Theorie und (Mitmach-)Methoden verwenden

Ein riesen Vorteil ist am Ende, dass Speaker und Teilnehmer von der Ortsunabhängigkeit profitieren. Zum Feierabend eines langen Arbeitstages zum Beispiel noch 50 km zum Veranstaltungsort zu fahren, kann doch sehr anstrengend sein, vor allem während der Rush Hour. Oder ich will teilnehmen, nur der Veranstaltungsort liegt überhaupt gar nicht in meiner Reichweite, um nur ein paar Szenarien zu nennen. 

3. Ortsunabhängig schafft mehr Zeit & Flexibilität
Wer sich nun auch live davon überzeugen möchte, wie Future&Beer remote funktioniert, der schaut am 14.05.2020 einfach vorbei. Zur Anmeldung geht’s hier entlang.
Gerne unterstützen wir euch auch bei ganz individuellen Problemen zu Remote-Work. Schreibt uns einfach an. 🙂

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