Es klingt vielleicht auf den ersten Blick etwas abgehoben, aber als galaktisches Unternehmen wie bytabo, braucht man große Ziele. Wir wollen die Welt besser machen, d.h. wir wollen insbesondere mit unseren Kunden in enger Zusammenarbeit ihre individuellen Probleme lösen. Von höchster Priorität sollte dabei sein, für den Kunden einen Nutzen zu schaffen. Dies kann z.B. in Form von Kostenoptimierung geschehen. Ganz wichtig ist es, dass die Lösungen perfekt auf die Mitarbeiter unseres Kunden abgestimmt sind.

Egal welcher Kundentyp, wir gehen das Problem an

Wir haben mit den verschiedensten Kundentypen Erfahrungen gesammelt. Alle unsere Kunden, ob große oder kleinere, sind Unternehmen in denen Menschen an und mit Prozessen arbeiten. Genau hier fühlen wir uns wohl und setzen an. Wir wollen Mitarbeiter mit unseren Lösungen unterstützen und ihnen z.B. Arbeit bei lästigen Alltagsaufgaben abnehmen, bzw. diese erleichtern. Wir schauen uns die Menschen und Prozesse an und wollen dann dieses Zusammenspiel verbessern.

  1. Es gibt den Kunden, der weiß, dass er etwas tun muss, um in Zeiten der Digitalisierung mitzuhalten. Nur weiß er meistens nicht, was genau sein Problem ist. An dieser Stelle setzen wir dann z.B. mit dem Innovation-Bootcamp an und zeigen dem Kunden aus Startup Sicht neue Ideen, Prozesse, Methoden und Denkweisen auf. Oberstes Ziel ist hierbei den Kunden zum Umdenken und letztendlich auch Handeln anzuregen, damit er selbst sein Problem erkennen kann.
  2. Dann gibt es den Kunden, der eigenständig schon viele Ideen hat, allerdings nicht weiß, wo und wie er ansetzen und anfangen soll. Für diesen Kunden bietet sich ein Problemlösungsworkshop an, in welchem wir gemeinsam mit dem Kunden herausfinden wollen, welche Probleme der Kunde hat und welches Problem als erstes gelöst werden sollte. Dies hängt davon ab, welche Lösung den meisten Mehrwert für das Unternehmen bringt. Manchmal ist es auch hilfreich diesen Kunden mit unseren eigenen Ideen und Vorstellungen nochmal die nötige Frische und neue Inspiration in das Unternehmen zu bringen.
  3. Für Kunden, die bereits ein spezielles Problem erkannt haben oder evtl. sogar schon einen validierten Prototypen besitzen, beginnen wir natürlich schon viel früher mit einer technischen Umsetzung.
Problembewertung

An dieser Stelle wollen wir euch auch nicht vorenthalten, wie wir eigentlich Probleme bewerten. Jeder der folgenden Punkte ist ein gewichteter Teil der Bewertung:

  1. Finanzieller Aspekt: In welchem Umfang sind durch Lösen des Problems Kosteneinsparungen möglich, bzw. inwiefern wird mehr Umsatz generiert?
  2. Zeitlicher Aspekt: Wie lange dauert die Umsetzung der Lösung?
  3. Wie viele Leute betrifft das Problem, bzw. wie viele Leute könnten somit von dieser Lösung auch profitieren?
  4. Inwiefern hat der Mitarbeiter durch die Lösung des Problems mehr ‘Spaß’ an der Arbeit?

Das Problem mit dem größten erwarteten Mehrwert wird anschließend zusammen mit dem Kunden umgesetzt. Es folgt die technische Implementierung in Form eines ersten Prototyps, mehrere Testings, die auch immer wieder in Rücksprachen mit dem Kunden stattfinden, und schließlich ein “fertiges” innovatives Produkt. Dieses Produkt wird selbstverständlich auch nach der endgültigen Implementierung noch weiterentwickelt und verbessert.

Aber wie lösen wir eigentlich die Probleme unserer Kunden?

Unser Werkzeugkasten besteht aus Innovationen. Wir generieren Innovationen, entwickeln diese konstant weiter und beschäftigen uns tagtäglich mit neuen technischen Möglichkeiten. Diese stellen für unsere Kunden die nötigen Mittel zur Problemlösung dar. Ein wichtiges Ziel sollte es auch sein die Probleme nachhaltig zu lösen, deswegen wollen wir unsere Kunden immer mit den neuesten Innovationen und Ideen ausstatten, um diese nachhaltig für die Digitalisierung zu rüsten.

So kann’s gehen – Praxisbeispiel Bosch

Ein gutes Praxisbeispiel für die angewandte Problemlösung ist die zehnminütige Zeitersparnis, die wir für unseren Kunden Bosch erreichen konnten. Mit einer Projektdauer von nur sechs Wochen haben wir zusammen mit Bosch das Konzept einer innovativen Webapplikation technisch umgesetzt. Wofür Produktionsmitarbeiter früher einen stationären PC nutzten, hat bytabo zusammen mit dem Projektteam von Bosch eine konfigurierbare Oberfläche mit Shortcuts speziell für Tablets entwickelt. Für jeden Mitarbeiter kann so seine individuelle Oberfläche erstellt werden, wodurch sichergestellt ist, dass schneller und flexibler gearbeitet werden kann.

Neben der Auswahl des “richtigen” Problems und innovativen Lösungsansätzen, ist es besonders wichtig jeden einzelnen Mitarbeiter (wie bei unserem Projekt mit Bosch) in die Problemlösungsfindung zu integrieren, denn dies erhöht die Akzeptanz für ein neues Tool, einen neuen Prozess etc.

Wie geht es weiter, wenn wir das Problem unseres Kunden gelöst haben?

Zum einen wollen wir natürlich wissen, wie gut unsere Lösung funktioniert, d.h. wir messen, welche Wirkung unsere Lösung letztendlich hat. Ein Beispiel aus der Praxis sind die zehn gemessenen Minuten Zeitersparnis bei Bosch. Natürlich ist Zweck dieser Messungen auch herauszufinden, was wir beim nächsten Mal noch besser machen können, an welcher Stelle wir den Kunden vielleicht noch mehr integrieren müssen. Dieses Wissen nutzen wir für die Zukunft. Wir lernen aus jedem Projekt, lernen von unseren Kunden und diese von uns. Im besten Fall entsteht eine langfristige Partnerschaft mit unseren Kunden, die auf einer offenen und vertrauensvollen Zusammenarbeit basiert.

Unsere Beispielfirma Hubert Müller GmbH hat zwei Probleme:

Problem 1:

Die Vertriebsmitarbeiter sind genervt, weil sie nach jedem abgeschlossenen Projekt einen riesigen Bericht handschriftlich verfassen müssen.

Problem 2:

Zusätzlich werden im Unternehmen auch sämtliche Reiseabrechnungen noch händisch geschrieben.

Wie und womit können wir diesem Unternehmen helfen? Welches der Probleme ist mit einem höheren Mehrwert verbunden und sollte deshalb gelöst werden? Wie schnell kann die Lösung umgesetzt werden? Welchen finanziellen Vorteil kann diese Lösung dem Unternehmen bringen? Wie viele Mitarbeiter können von der Lösung profitieren und inwieweit sorgt dies für zusätzlichen Spaß und Motivation unter den Mitarbeitern?

Wenn diese Fragen beantwortet sind, kann es mit der Planung und Umsetzung losgehen. Beispielhafte Lösungen wären in diesem Fall z.B. ein digitaler Mitarbeiterassistent in Form eines auf KI basierenden, automatisierten Systems, das die Reisekostenabrechnungen für sämtliche Mitarbeiter in der Hubert Müller GmbH vereinfacht und größtenteils übernimmt. So werden jede Menge Zeit, Aufwand und sicherlich auch Nerven gespart. Was definitiv für die Umsetzung dieser Lösung sprechen würde, wäre, dass jeder Mitarbeiter des Unternehmens davon profitiert. Was für eine Zusammenarbeit mit den Vertriebsmitarbeitern sprechen könnte, ist, dass durch eine geeignete Software, ggf. auch ein Mitarbeiterassistent o.ä. dem Vertriebsmitarbeiter die Berichterstellung so sehr vereinfacht wird, dass er umso motivierter arbeitet und auch mehr Zeit zur Verfügung hat. Dies führt schlussendlich dazu, dass er eine größere Anzahl an Aufträge an Land zieht und somit den Umsatz des Unternehmens steigert. An dieser Stelle ist es besonders wichtig, auf die individuellen Wünsche und Vorstellungen der Vertriebsmitarbeiter einzugehen. Nur so können wir diese bestmöglich unterstützen und in die Entwicklung mit einbinden.

Dies ist natürlich ein stark vereinfachtes Beispiel, macht aber deutlich, dass sehr viele Fragen gestellt werden müssen, um ein Problem adäquat zu lösen. Außerdem zeigt es wie viele Aspekte allein für die Entscheidung, welches Problem gelöst werden soll, bedeutend sind. Wie läuft die Digitalisierung in euren Firmen? Gibt es Probleme und Herausforderungen? Erzählt uns gerne von euren Erfahrungen!

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